Spanische Mafia in der Moto GP ?

Nach dem sogenannten „SepangClash“ als Marc Márquez Valentino Rossi so sehr auf der Rennstrecke behindert hatte, dass es Rossi zu bunt wurde und Marc zeigte, wer der alt Meister ist, und Márquez vom seinem Motorrad befördert hatte, musste Vale #46 im letzten Rennen in Valencia vom letzten Startplatz aus ins Rennen gehen. An dieser Stelle möchte ich kurz festhalten, dass Valencia in Spanien liegt. Die ganze Moto GP Fangemeinde und viele mehr, waren also absolut gespannt, was im letzten Rennen der MOTO GP passieren würde.

Am Tag des Rennens fuhr Valentino also vom letzten Startplatz bis an Position 4 im Rennen. Marc Márquez und Jorge Lorenzo fuhren an der Spitze bei Spanier. Wenn man das Ego von Marc Márquez beachtet, welches er üblicherweise an den Tag legt, wunder es einen sehr, wenn er überhaupt keine Anstalten machte, Lorenzo zu überholen. Obwohl er offensichtlich schneller gehen konnte als Jorge. Hätte Márquez Lorenzo überholt hätte Rossi die Meisterschaft gewinnen können. Was hat Honda Repsol den die Weltmeisterschaft von Rossi zu verhindern!? Auch hier wieder eine kurze Anmerkung. Repsol ist ein spanisches Unternehmen.

Es waren sehr viele spanische Mächte am Werk um den Weltscheistschaftstitel in Spanien zu halten.Eine Art spanische Motorsport Mafia ? Ich bin absoluter Rossi Fan, aber bewundere auch das Talent der anderen Fahrer in der Moto GP als selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer. Aber leider entscheidet nicht immer das Talent. Schade.

Doch ich habe es bereits schon in meinem vorigen Artikel erwähnt. Wir sollten nicht vergessen, dass eine Formel 1 Weltmeisterschaft entschieden wurde, als ein Fahrer den anderen mit voller Absicht gerammt und beide ins Aus gecrasht hatte. Dieser Fahrer war Ayrton Senna mit Alain Prost. Damals wurde das von offizieller Seite gebilligt und hingenommen.

Mir kommt es heute so vor, dass solche Themen oft in den Vordergrund gestellt werden, um von den Wahren Problem des Motorsports abzulenken. Langweilige Rennen, zu hohe Kosten und Rückgang der Zuschauer zahlen. Wenn man an die Vergangenheit denk mit wie vielen Starter und Klassen die Veranstaltungen voll waren, kann man heute sehr traurig werden, wenn Veranstalter überlegen müssen Rennenserien abzusagen, weil es kaum noch Starter gibt, die sich den Sport leisten können. Geld ist bestimmt seit den 1980er und 1990er Jahren bestimmt nicht weniger geworden.

Es sollten also wieder Wege gefunden werden finanzstarke Firmen und Menschen zu motivieren in den Motorsport zu investieren. Der Fehler war die Zigaretten Industrie aus dem Rennzirkus zu verbannen, während die schlimmere Droge „Alkohol“ weiter als Werbepartner dabei ist. Meiner Meinung sollte Motorsport wieder der Sport werden, der er mal war. Der Sport für die breite Masse dem einfachen Menschen und nicht der Sport der Reichen und schönen. Gesehen und gesehen werden. Der Motorsport für uns, darin liegt der Erfolg dieses Sportes.