Abenteuerlust und Fernweh mit der CFR 1000 L Africa Twin

In der letzten Woche wurde ich von Christian Treutlein von Honda Bigpoint in Speyer zur Präsentation einer neuen Enduromachschiene eingeladen.
Zugegeben mein Herz schlug schon immer für Supersport Motorräder. Doch im letzten Jahr könnte ich in Spanien eine größere Endurotour machen. Mit dem Motorrad in einem ausgetrockneten Flussbett in einer Schlucht umringt von hohen Bergen, bahnten wir uns den Weg mutterseelenallein durch die unberührte Natur. Oft fühlte ich mich schon auf den Straßen mit dem Motorrad frei.
Doch eine Motorradfahrt durch die freie Natur, und das intensive Fahrgefühl, mit dem Motorrad durch tiefen Sand und über Steine hinweg zu fahren, Abhänge hoch und runter durch enge Passagen und weite Flächen mal langsam mal schnell, den eigenen aufgewirbelten Staub in der Sonne zu sehen, war großartig.
So fühlte ich das Gefühl des Motorradfahrens und Freiheit völlig neu. Ich hatte vorher schon riesen Spaß am Motorrad, doch jetzt hatte ich wieder dieses breite Grinsen, wenn ich den Helm absetzte.

Hier meine Endurotour mit einer Suzuki RMZ 250 in Spanien.

Natürlich habe ich weiter Ziele auf der Rennstrecke, die ich verfolge, doch ein weiterer Wunsch in meinem Leben ist dazu gekommen. Eine große Endurotour in einem abgelegenem Stück Erde.
Doch dann stellt sich weniger die Frage, wo, denn es gibt, wunderschöne Orte auf unserem Planeten, sonder mit welchem Motorrad.
Und dieses Motorrad hat nun mich gefunden. Dieses Motorrad versprach mir auf den ersten Blick durch sein Aussehen, Name, Geschichte und Technik all meine Wünsche in Sachen Fernweh, Freiheit und Abenteuer zu erfüllen.

Dieses Motorrad ist die neue Auflage der Honda CRF 1000 L bekannt unter dem legendären Namen „Africa Twin“. Die Gesichte dieses Motorrades begann 1984 im gleichen Jahr, in dem ich geboren wurde, was mich etwas mit diesem Motorrad verbindet. Doch zum Einsatz kam die Africa Twin erstmalig im Jahre 1985 im legendären Rennen Paris – Dakar. Die Honda wurde 1984 von Honda Racing Corporation ( HRC ) in Auftrag geben, um die Dominanz der BMW R 80 GS in diesem Rennen zu brechen. Was auch gelang. Die Africa Twin von Honda gewann von 1986 bis 1989 viermal in Folge die Rallye Paris-Dakar. Dabei gewann sie auch einen neuen Spitznamen die „Queen of Africa“

Mit diesem Hintergrund und dem Aussehen habe ich mich tatsächlich in eine Enduro von Honda verliebt. Es gibt viele qualitative Motorradhersteller, die tolle Motorräder bauen. Aber von allem dem schönen und der Technik sind Honda Motoren die weit verbreitetsten auf diesem Planeten. So glaube ich auch mit Touren in abgelegenen Ort dieser Welt mögliche Teile für dieses Motorrad zu erhalten. Die ist ein weiterer Grund, warum ich mir dieses Motorrad für eine Weltreise zulegen würde.
Ebenso beeindrucken die technischen Daten. Die neue CRF 1000 L Africa Twin kommt daher mit 998ccm Zwei Zylinder und 95 PS. Das Motorrad kann mit Doppelkupplungsgetriebe (Automatikschaltung) bestellt werden. Bis zu 80 Fahrmodi einstellbar für jede Fahrsituation und Fahrkönnen.

Bestens beraten lassen könnt Ihr Euch bei Honda Bigpoint in Speyer. www.bigpoint-speyer.de
Einen Besuch in Speyer im Ladengeschäft kann ich Euch nur empfehlen. Den dort findet Ihr individuelle umgebaute Motorräder von der Rennmaschine bis zur Enduro.

Ich werde mir die neue CRF 1000 L Africa Twin in Weiß auf meinen Wunschzettel schreiben.
Und hoffe dann Euch irgendwo auf der Welt damit zubegegnen.