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Totale Kontrolle – wohl eher nicht – und das ist auch gut so !

Totale Kontrolle – wohl eher nicht – und das ist auch gut so !

Honda fireblade + fireblade SP. 2017.

Wenn Generationen aufeinandertreffen sind unterschiedliche Lebensart und
Ansichten vorprogrammiert.
So könnte man einfach, aber lebensnah beschreiben was passieren würde, wenn
eine fireblade von 2017 auf die Heutige, an einem Tisch aufeinander treffen
und in ein Gespräch kommen würden.
Schnell würde klar werden, hier treffen nicht nur 2 Generationen
aufeinander, sondern zwei verschiedene Lebensmodelle.

– Die alte fireblade + SP.
– Die neue Generation.
– Digitale Welt.
– Fireblade 2017 gefahren.
– Fireblade SP. 2017 erlebt.
– Positives
– Negatives
– Persönliches Fazit.

– Die alte fireblade + SP.
3 Jahre bin ich fireblade gefahren. 1 Jahr eine 2012 und dann 2 Jahre die
fireblade SP. 2015.Repsol.
Immer schon war mir die lineare Kraftentfaltung, diese harmonisch
ausgewogene, technische Rennmaschine besonders sympathisch in ihrer Art.
Aber mit etwas Neid blickte ich oft auf die Rennmaschinen anderer Marken,
mit ihren moderneren Erscheinungsbildern, ihren moderneren Elektroniken,
dem neuen TC. und ihren
200 PS Max Leistungen, ihren auf die Rennstrecke konzipierten Fahrdynamiken
und Auslegungen, die die fireblade immer soft aussehen ließen. Als da
wären: Die soundstarke ZX10R, die optisch heißere MotoGP Style R1., die
donnernd schöne Panigale, die einzigartige und agile RSV4R , oder das
Optimum, die S1000RR um nur einige zu nennen. Eigentlich waren sie alle
moderner, stärker, rennstreckenorientierter und damit auch schärfer.
Aber jedes mal wenn ich von einem dieser scharfen Kochmesser stieg und
wieder meine fireblade SP fuhr, wurde mir bewusst was die fireblade,
besonders die SP, ausmachte.

TOTALE KONTROLLE

Das war nicht einfach nur ein Werbespruch von Honda. Nein. Es war wirklich
die Umsetzung auf die Straße.
Sicher hätten die Honda Ingenieure ein Rennbike hinstellen können, das
Kochmesser scharf wie eine
Aokiklinge ist, aber sie taten es nicht, was dazu führte, das Honda im
Vergleich hinterher fuhr.
Obwohl die Honda Fireblade-SP immer noch die am Besten zu fahrende
Sportmaschine mit dem besten Bremsverhalten und fehlerverzeihendem Handling
auf der Straße war, wurde sie von der Kundschaft verschmäht. In der
Kategorie Supersportler ist es nun mal wie auf dem Single-Markt, Optik und
Daten entscheiden ob f… Oder nicht f… bar.
( gemeint ist natürlich fahr oder nicht fahrbar) ??

– Die neue Generation
Neu ist an der fireblade 2017 wirklich einiges. Schlanker und gewichtsmäßig
abgespeckt wurde sie, mehr der Sportlichkeit entsprechend.
Das Design wurde ebenfalls neu in der Hondafamilie gezeichnet und höher
wurde sie, was wahrscheinlich der Handlichkeit / Schwerpunkt zweckdienlich
war.
Keilförmiger ist sie geworden und jetzt auch mit beidseitig leuchtenden
Scheinwerfer.
Die Motor u. Gewichts- Daten der neuen fireblade sowie der SP. Muss man
hier nicht erwähnen, die gibts zuhauf im Netz nachzulesen.

digitale Welt.
Jetzt ist auch sie angekommen im digitalen Zeitalter.
Neben ihrem schon immer sehr gutem ABS. Erhielt sie jetzt endlich auch eine
TC. Die in 9 Stufen verstellbar ist und an ihr eine gekoppelte
Anti-Wheelie-control. Sowie angekoppelte Stopi-control. Zusätzlich bekam
sie eine in 3 Stufen verstellbare Motorbrems-regelung und das ABS ist bis
30 Grad Schräglage kurfenfähig.
Ein TFT. Display zeigt alle wichtigen Infos und ist sogar in der
Hintergrundfarbe wählbar, so kann man z.B.
Zwischen schwarzem oder weißem Hintergrund wählen und Carbon oder
gebürstetes Alu. sind weitere Hintergrundfarben die edel aussehen.
Eigentlich kann man sagen die 2017 fireblade hat alles an Elektronik an
Bord was zur Zeit stand der Technik ist. Kleine Unterschiede gibts zwischen
den Marken jedoch schon noch.
So ist bei einigen Marken das ABS. Abschaltbar oder Variabel mit der
jeweiligen Fahreinstellungen gekoppelt.
Oder z.B. Launch-control oder ein Boxengassen-limiter bei einigen
Konkurrenten dabei.
Aber abgesehen davon ist sie jetzt voll im digitalen Zeitalter angekommen
inklusive Ride-by-Wire.
Die SP. Version besitzt standardmäßig einen 3 Stufigen einstellbaren
Blipper- Schaltautomaten der in der normalen fireblade einfach nachgerüstet
werden kann, einfach ankoppeln fertig.
Natürlich besitzt die SP. Version das was sie eigentlich zur SP. macht. Das
semiaktive Öhlinsfahrwerk, das 3 voreingestellte Stufen hat Race,
sportlich-Straße, Komfort. Und 3 individuell einstellbare Stufen. In jeder
Einstellung kommuniziert das Öhlinsfahrwerk mit der Bordelektronik und
reagiert auf brems, Beschleunigung sowie schräglagewerte und regelt Bis zu
50 X in der Sekunde die Elektronische Übermittlung von CPU. zu den
Fahrwerksventile die Druck u. Zugstufe ansteuern. Soweit die Theorie… In
der Praxis sieht das dann etwas anders aus. Den auch das Öhlinsfahrwerk
unterliegt den Physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Masseträgheit,
Viskosität des Öls und Kräfte die auf Federn usw. wirken. Was dazu führt,
das selbst Hobbyfahrer wie ich gewisse Mängel bemerken, wenn man weiß
worauf zu achten ist. Das beste ist aber das sich das Semiaktive
Öhlinsfahrwerk auf Manuell stellen lässt. Und somit einmal mechanisch
eingestellt wird und so bleibt solange die elektronische Steuerung Off ist.
Was wohl die meisten Rennfahrer auf dem Trac machen werden ??
Die SP2 besitzt ein überarbeiteten Motor der in Verbindung mit einem
Rennkit mehr Leistung generiert.
Über optimierte Ein u. Auslasskanäle, sowie Zylinderkopf, Schmiedefelgen
und geringfügig geänderte Motorelektronik. Sie unterscheidet sich
eigentlich im Motor-Optimierung fürs Rennkit.
Die SP. + SP2 sind übrigens reine 1-Sitzer und nur bis 110 Kg. Zulässig.
Mit dem Rennkit verliert natürlich die SP2 die Straßenzulassung.

-fireblade 2017 gefahren
Die normale fireblade ist anders als früher, das merkt man sofort.
Agil ist sie wie in den Tests beschrieben, aber auch höher ist sie
geworden, in kurven hat man das Gefühl trotz Hang off hoch übern Boden zu
sein.
Was ein komisches Gefühl beschert. Willig leicht lenkt sie ein, tatsächlich
fast auf 600er Niveau und bleibt sauber in der Kurve auf Linie.
Ein leichtes, gutes Gefühl, gut gemacht Honda.
Aber was stark auffällt ist… Die legendäre tolle Kombi-Bremse ist weg.
Fährt man auf eine Kurve zu und bremst stark spürt man nicht die gewohnte
super Stabilität der Vorgänger fireblade die so perfekt stabilisierte und
stabil verzögerte…. Dieses… Vertrau mir, pack ruhig zu… Ich mach das
schon ?? ist weg.
Sie ist jetzt nicht unsicher…. Aber sie zeigt deutlich das nur vorne
bremst und wirkt dadurch nervöser als ihre Vorgänger. Aber im Vergleich zu
anderen Marken auf Augenhöhe.
Wer die tolle Kombi-Bremse und ihre Wirkung aber kennt, wird es schnell
merken und wirklich vermissen, es ist sehr spürbar. ??
Der Motor läuft Honda typisch sauber und ist nicht überraschend, die
fireblade ist immer noch Motor mäßig einfach und berechenbar zu fahren.
Das Getriebe… Super…. ?? da kann weder yamaha R1. Noch kawasaki
mithalten. Egal wie, egal wann, egal bei was… Die Gänge gehen immer super
leicht, sauber und souverän hoch u runter, das es nur so eine Freude ist
die einzelne Gänge durch zu klicken….. Und genau das ist es auch nur….
Einfach ein sauberes klick, klick , toll. ????
Leider ist das Fahrwerk in der Grundabstimmung mit den Erstbereifung ein
absolute Katastrophe ??????
Meinem empfinden nach, absolut inakzeptabel. ????
Selbst bei meinem hohen Gewicht von 100 kg federt die fireblade
Unebenheiten, Spurrillen, Bremsaktionen usw. Nahezu NICHT weg….
Das Fahrwerk ist definitiv für Straße Viel zu hart eingestellt und selbst
das Argument des Händlers das die Reifen schuld wären zieht da nicht.
Bei einer 2 Probefahrt einer Fireblade eines anderen Händlers stellte sich
erneut her raus das zwar die Reifen eine Mitschuld tragen, aber die
Abstimmung des Fahrwerkes schlichtweg falsch ist vom Werk aus, zumindest
für Straße. Da muss man nacharbeiten. Allerdings befürchte ich das viele
junge Fahrer glauben das muss so sein ?? je härter umso besser….. Dieser
Irtum trifft man oft an, leider.
Das Display ist auf neusten Stand und macht einen sehr hochwertigen
Eindruck ?? insgesamt ist die Qualität an Verarbeitung sehr gut. Honda eben
??

Fireblade SP. 2017. ERLEBT
Die SP. Version die aufgewertete Straßenversion vergleichbar mit der Yamaha
R1M. und ihre Hightech Vertreter für die Straße.
Sofort kommt mir der Gedanke anmerken zu müssen das mehrere Marken
mittlerweile auch eine Top-Nakedbike der Hightech klasse anbieten…..
Und wo bleibt wieder Honda !? Aber das ist ein anderes Thema.
Die SP.
Sie fährt man nicht, sie erlebt man ??
Wundervoll, einfach klasse. Sie kann natürlich alles was die normale auch
kann nur hat man das Gefühl, besser ??
Natürlich spielt hier das subjektive mit, da man im Kopf hat die
hochwertigere zu fahren obwohl Bis auf Fahrwerk u Serien Blipper Automat es
das selbe Bike ist nahezu.
Lassen wir mal solch Dinge wie Einsitzer, Titantank usw. außen vor.
Das semiaktive Öhlinsfahrwerk lässt sich auf Rennstrecke, sportlich-Straße
und Komfort-straße stellen. 2 frei programmierbare Plätze und auf Manuell
dort bleibt dann die selbst Mechanisch eingestellte Einstellung.
Gefahren hab ich sie auf Komfort und der Begriff ist wörtlich zu nehmen und
auf Sport, die Einstellungen sind deutlich spürbar und passen perfekt
Motorbremse auf gering und Gas Annahme auf 2 D.h. Nicht zu grob, muss aber
sagen besser wäre wahrscheinlich 3 gewesen wo sie sanfter angehen soll.
In 2 ist sie noch etwas grob in 1. Zu grob.
Anmerken muss ich hier, die Händler stellen gerne 1 oder 2 ein, weil damit
beim Kunde ein kraftvolles anreisen u somit ein subjektiv starkes Bike
suggeriert werden soll.
Das ist genauso wie das runter schalten der Traktionskontrolle auf späte
Regelung. Einfach nur eine subjektive Ego Sache und hat mit tatsächlicher
Fahrzeugleistung
Rein gar nix zu tun.
Wer auf Straße vorsätzliche in Bereich der TC. Kommt hat entweder nichts
verstanden oder kann einfach nicht mit der Maschine umgehen.
Stichwort Kontrolle, der Werbespruch von Honda passt.
Abgesehen von der von mir sehr vermisste geliebte Kombi-Bremse ist die SP.
Einfach nur toll.
Sie ist sportlicher geworden, athletischer, aber funktioniert perfekt
einfach.

Etwas zu bauen das technisch auf höchstem Niveau ist und dabei zuverlässig
funktioniert und leicht und einfach zu handhaben ist mag nicht spektakulär
erscheinen.
Ist aber die höchste Ingenieurs-Kunst.

Und das ist die fireblade SP. 2017 definitiv
Eine Maschine die es leicht macht, schnell zu sein ohne unnötig zu stressen.
Ich bin in die kurven REIN – DURCH – RAUS wie mit einem scharfen Kochmesser
durch zartes File.
In meiner persönlichen wohl fühl Schräglage bin ich aus der Kurve raus und
noch während dessen das Gas auf und den Gang hoch.
Alles hat super funktioniert. Dann wollt Ichs wissen… Wieder in kurve
rein und beim raus beschleunigen ein Gang runter und Gas auf…
Mit steigender Drehzahl schreit die fireblade wie ein “ TIE -FIGHTER aus
Star Wars “
Keine Unruhe, keine Nervosität, klasse ??
Natürlich hab ich nicht alles voll gegeben, schließlich befand ich mich auf
öffentlicher Straße und da sind gewisse Dinge immer noch zu beachten.
Ein gefährden anderer oder mich selbst ist unnötig und wenig spaßig.
Zudem finde ich es Respektlos eine geliehene Maschine grob zu behandeln.
Da war es wieder… Das Honda typische Gefühl….. Kontrolle, nur eben
Athletischer ??
Auch schreit sie mehr als früher. Lauter trotz Euro 4 Norm.
Optik ist Geschmacksache, das „LEICHT-SEIN “ Gefühl nicht, und das hat die
SP. Super drauf. ??

Positives.
– Deutlich athletischer
– Gewohnte saubere Qualität
– Toll Agilität und in kurve stabil
– Digital ganz oben
– Einfach zu fahren
– Getriebe u. Automat, großes Kino

Negatives.
– normale fireblade Fahrwerks Einstellung Katastrophe für Straße.
– Leider keine Super-Stabilisierende Kombi-bremse mehr

Mein Fazit.
Bei der normalen fireblade ist ein richtiges Fahrwerk einstellen
unabdingbar.
Der Schaltautomat sollte zu geordert werden, des Spaßfaktor wegen.
Sonnst ein sehr gut funktionierendes Bike.

Die SP. Version stellt unaufgeregt aber Chirurgisch klar den aktuellen
Stand der Technik dar.
Sie proletet nicht, sie erregt nicht Optisch das aufsehen.
Sie glänzt durch ihr Können.
Sie macht es leicht, schnell zu sein und das ist hohe Ingenieurs-Kunst.

TEXT: Feedback Mannes
Bilder: Feedback Mannes

NEU! Feedback Mannes jetzt bei Sass MotorBlog.

Hallo zusammen,
ich darf mich hier an dieser Stelle vorstellen,
mein richtiger Name ist Manfred
Freunde und Bekannte nennen mich aber gern in Motorrad Themen,
Feedback Mannes,
was daran liegt, dass ich seit ca. 5 Jahren so gut wie alle Supersportler und Power-Nakedbikes die auf den Markt kamen, mehrfach getestet habe und in meinen Bekanntenkreis für die Berichte der Fahrten bekannt wurde.
Freundlicherweise stellen mir immer wieder die Fachhändler der Umgebung jegliche Maschinen zur Verfügung da auch die Fachhändler mittlerweile meine Meinung und Feedback schätzen.
Und so kam es, das Chris Sass von Sass MotorBlog aufmerksam auf mich wurde als ich ihm mein Feedback zur neuen Fireblade und Fireblade SP. 2017 gab.
Auf die Frage, ob ich meine Testfahrten und Berichte auf seinem Block teilen möchte, sagte ich gerne zu und werde euch hier 2018 einige Berichte schreiben.
Und damit ihr lesen könnt, wie das aussehn wird, kommt hier mein letzter Test aus 2017 zum Nachlesen…
Die Fireblade 2017
Ich wünsche euch viel Spaß dabei
euer, Feedback Mannes

Text: Feedback Mannes
Bilder: Feedback Mannes

Daniel Crossman Design | STAR WARS Formel 1

Viele wissen es. Ich bin ein STAR WARS Fan.
Motorsportfan bekanntlich ja auch.
Und so ist es immer mega cool, wenn beides zusammen kommt.
Hier ein paar coole STAR WARS Formel 1 Designs von Daniel Crossman :

Alle Rechte bei:
Daniel Crossman
Exterior designer & illustrator , graphic designer & branding.
Glitch

https://www.instagram.com/_djc
https://www.instagram.com/danielcrossmandesign/

Sass MotorBlog im Kino bei der STAR WARS Premiere 13.12.2017

Das Motorrad von Sass MotorBlog „Darth Racer“ ist im CinemaxX Kino Mannheim zur Premiere vom neuen STAR WARS – „Die letzten Jedi“ ausgestellt.

Eine tolle Promotionaktion mit dem CinemaxX Kino in Mannheim und Sass MotorBlog.

Einigen Fans und Freunde von Sass MotorBlog dürfte das individuelle Design des Motorrad von Chris Sass aufgefallen sein.
Die fast 200 PS starke Honda Fireblade trägt eine komplettes STAR WARS Design-Kleid auf der Verkleidung.
Im Blog bereits berichtet.
(Hier zu Bildern und Beitrag)

Da heute am 13.12.2017 in den Kinos der neue STAR WARS Teil „Die letzten Jedi“ startet, hat das CinemaxX Kino in Mannheim und Sass MotorBlog eine Kooperation gestartet.
So kann man im Zeitraum vom 13.12.2017 bis zum 17.12.2017 das Motorrad im CinemaxX in Mannheim live bewundern.

 

SMB NASCAR Whelen Euro Series 2017 | Hockenheimring

Sass MotorBlog auf dem NASCAR 2017

SMB – Sass MotorBlog ist auf dem Hockenheimring unterwegs zur NASCAR Whelen Euro Series. Da einige Aufnahmen verloren gegangen sind, wird hier nun ein verkürzter Beitrag zur NASCAR 2017 auf dem Hockenheimring von Sass MotorBlog erscheinen. Dennoch viel Spaß mit dem Sound der V8 Motoren der NASCAR Boliden.

Video & Schnitt:
Chris Sass | Sass MotorBlog

Musik:
Tomer Ben Ari – Like an Animal

Danke an:
RAWHUNTER – Visual Media Production

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SMB Costumbike Show 2017 | The Art of Racing

Costumbike Show 2017 | The Art of Racing

Chris Sass – Sass MotorBlog ist mit seinem Rennteam auf der Costumbike Show 2017 in Bad Salzuflen. Die Nitro Harley von Nitro Hunter ist dort Teil der Ausstellung „The Art of Racing“ zum gleichnamigen Buch vom Huber Verlag.

Das Buch ist hier erhältlich. 

 

 

Video & Schnitt – Chris Sass | Sass MotorBlog
Musik : Postmark Twain – Timing Is Everything

MAI – POKAL REVIVAL

Mai-Pokal-Revival, Motodrom Hockenheim, 11.-13. Mai 2018

Tradition wieder belebt

 

Vielen Motorradenthusiasten ist es noch bestens in Erinnerung – das traditionelle Mai-Pokal-Rennen in Hockenheim. In
den 50er-Jahren noch auf dem alten Kurs mit der legendären Stadtkurve am Feuerwehrhaus ausgetragen, fand die
Traditionsveranstaltung des BMC Hockenheim auf dem neu gebauten Motodrom ihre Fortsetzung. Alle bekannten
Spitzenfahrer und Weltmeister kamen in die badische Spargelmetropole, der unvergessene Rennleiter Wilhelm Herz hattealle Stars der Zweiradbranche am Start.

Es war die Zeit, als Deutschland noch geteilt war und es in der Bundesrepublik mit dem Nürburgring und Hockenheim nur
zwei permanente Rennstrecken gab. Im Zwei-Jahres-Turnus wurden der Große Preis von Deutschland auf den besagten
Strecken ausgetragen. Im Jahr ohne Weltmeisterschaftsstatus wurde die Veranstaltung als Mai-Pokal-Rennen ausgetragen.

Doch Ende des letzten und Anfang dieses Jahrhunderts wurde es still um diese Veranstaltung, wie auch um viele andere
ähnlich geartete Events. Die Grand-Prix-Stars starteten nicht mehr bei den gut bezahlten Inter-Rennen, sondern nur noch
bei den Grand Prixs. Die wachsende Anzahl der Weltmeisterschaftsläufe, der Kostendruck, trug mit zum Sterben der vielenInterrennen bei.

Doch mit dem 2018 wieder belebten Revival dieses bekannten Rennens in der einstmaligen Hochburg des Motorradsports
erinnert der BMC Hockenheim in Zusammenarbeit mit Klassik Motorsport an die glorreichen Zeiten in der badischen
Motorsport-Metropole. Die Klassik Trophy mit einem weiteren Wertungslauf der Serie 2018 wird mit allen Rennklassen
dabei sein: Die legendären und vom Grand-Prix-Sport verbannten Zweitaktklassen von 50 cm³ bis 500 cm³ sind ebenso am
Start, wie die Superbike- und Supersportmaschinen sowie die Seitenwagenklassen.

Dabei erinnern gerade die Fünfziger daran, dass es im Jahr 1959 der BMC Hockenheim war, der mit dem Moto-Cup eine
neue Rennklasse ins Leben rief. Einige Jahre später bekamen die „frisierten Mopeds“ der „Schnapsglasklasse“, wie sie
Anfangs abwertend nur genannt wurden, sogar den Weltmeisterschaftsstatus.

Ein reichhaltiges Beiprogramm mit Rennfahrertreffen, Treffen der Meister, Präsentationsläufen rundet den sportlichen Teil
ab. Einen Termin, den sich Rennfans nicht nur aus der Region jetzt schon vormerken sollten: Am zweiten Mai-Wochenende
zum Muttertag nach Hockenheim.

Wiederbelebte Tradion: Das Mai-Pokal-Rennen im Hockenheimer Motodrom erinnert an die
glorreichen Zeiten des Motorradsports.

 

 

Foto & Text : Klassik Trophy / BMC Hockenheim

Kawasaki eröffnet Sonderausstellung bei der RaceBikeCollection im Technik Museum Speyer

Kawasaki eröffnet Sonderausstellung bei der RaceBikeCollection im Technik Museum Speyer

Speyer, 27.11.2017
Seit ein paar Jahren gibt es bei der RaceBikeCollection im Technik Museum Speyer einige schöne Kawasaki-Motorräder zu bewundern.
Nun hat die deutsche Niederlassung der Kawasaki Motors Europe N.V. anlässlich der Händlertagung im Technik Museum Speyer die Ausstellung mit Kawasaki- Klassikern erweitert. 20 Motorräder zieren nun den eigens für Kawasaki neu gestalteten Ausstellungbereich. Ein überdimensionales Display erklärt in einemZeitstrahl die Firmengeschichte mit den Meilensteinen und den Highlights desjapanischen Konzerns.

Neben den Klassikern 900Z1, Z900, Z1000, Z1300, GPZ750 Turbo, GPZ1100 und 650 W2SS stehen auch modernere Modelle wie eine Zephyr 550 anno 1998 oder eine Z1000, Modelljahr 2003, in der Ausstellung. Ein absolutes Highlight ist die
schwarze Ninja H2R, Modelljahr 2015, die in einer Glasvitrine präsentiert wird.
Dieses 326 PS starke Topmodell (mit Ram-Air-Einsatz) trägt die Unterschriften der Motorrad-Weltmeister Toni Mang, Kork Ballington (Südafrika) und Jonathan Rea
(Großbritannien).
Da Rennsport zur DNA der Grünen gehört, dürfen die erfolgreichen Superbikes nicht fehlen. So präsentiert Kawasaki die GP1000RX von Andreas Hofmann, mit der der Schweizer 1985 Deutscher Meister wurde, und die ZXR750R von Jochen
Schmid, mit der der Backnanger den Meistertitel in der PRO SUPERBIKE 1995 gewann.

Garniert wird die Ausstellung durch einen spektakulären Rennumbau einer Vulcan S, der eigens für die Essenza-Rennserie vom Cruiser zum Racer umgebaut wurde.
Ein absolutes Einzelstück. Das Herz der Technik-Freaks wird erfreut durch die Schnittmodelle dreier Kawasaki-Motoren: W650, ZZR1100 und VN750.

Die Ausstellung, die dauerhaft in der RaceBikeColletion im Technik Museum Speyer gezeigt wird, wurde vom Leiter der deutschen Kawasaki-Niederlassung, Masatoshi Yoshioka, in Anwesenheit von geladenen 400 Gästen offiziell eröffnet.
Das Technik Museum Speyer hat 365 Tage im Jahr geöffnet, Montag bis Freitag, von 9:00 bis 18:00 Uhr.
An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist bis19:00 Uhr
geöffnet.

Text: Moto Motion International

Foto: Kawasaki

Masatoshi Yoshioka eröffnet gemeinsam mit RaceBikeCollection-Initiator Franz

Rau die Kawasaki-Ausstellung im Technik Museum Speyer.
Mehr Informationen unter:

http://speyer.technik-museum.de/de/race-bike-collection

http://racebikecollection.de/

https://www.kawasaki.de/de/products/pages/Kawasaki-
Historie_im_Technik_Museum_Speyer?Uid=089AUFsLCVpcW1hQCVxZXA1ZWlF
eW1FRDFAJUQleDgxbDA4

HONDA FIREBLADE SC 77 | SC PROJECT & AKRAPOVIČ TEST | SASS MOTORBLOG

In diesem Video testet das Team von Sass MotorBlog die Endschalldämpfer von Akrapovič und SC Project auf der neuen Honda CBR 1000 RR Fireblade SC 77 2017.

Kamera & Schnitt – Steffen Wagner
Kameraassistent & Co Moderator – Jens Bieger
Moderator & Testfahrer – Chris Sass
Motorradtechnik – Steffen Wagner

Werkstatt : www.bigpoint-speyer.de
Danke an den Geschäftsführer und
Eigentümer – Christian Treutlein

Musik :

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EICMA MILANO 2017

Einmal EICMA und wieder EICMA.

Die Atmosphäre auf der EICMA in Mailand (Italien) ist eine ganz besondere. Rennfahrer wie Valentino Rossi, Cal Crutchlow sind auf der Messe anzutreffen. Auch kann es einem passieren, dass man um die nächste Ecke läuft und 2 Meter von einem entfernt ein Superstar wie Keanu Reeves steht. Dieser stellte dort seine Bikes vor.

Die Messe EICMA in „Milano“ wird immer wichtiger in der Motorradszene.
Leider verliert dadurch unsere INTERMOT in Köln etwas an Boden.

In diesem Beitrag möchte ich nur bedingt auf die Neuheiten der Hersteller eingehen. Den Diese kennt ihr sicher schon von den Herstellerseiten oder andere Plattformen.
Viel mehr möchte ich euch über die Reise zur EICMA und über die Atmosphäre der EICMA berichten.

Ein Besuch lohnt sich alleine schon deswegen, weil nach meinem Eindruck dort die größere Show geboten wird. Also mit Show meine ich die Mühe die sich alle geben, um dort aufzufallen.
Die Stände der Hersteller sind liebevoll und aufwendig dekoriert.
Auch wie bereits erwähnt trifft man dort auf viele Promis. Falls einem das wichtig ist!?
Auch sparen sich meiner Meinung nach die Hersteller mehr Neuheiten für die Messe auf.

 

Neuheiten.

Wie zu Beginn erwähnt, möchte ich hier nur mein persönliches Highlight vorstellen, welches ich in mein Herz geschlossen habe.

Die neue Ducati Panigale V4 Speziale. Diese Motorrad enthält waschechte MOTO GP Technik. Um genau zu sein die MOTO GP Elektronik aus 2015.
Die Panigale besicht mich durch ganz klar ihre Optik, welches die Italiener immer zum verlieben umsetzten. Die Lichter sind eine absolute optische Schönheit.
Und zum einen die Performance, die mein Herz als Racer höher schlagen lässt.
Man sitzt auf der Panigale mega komfortabel selbst in der extremsten Racing-Haltung.
Die Ducati kommt mit dem Zubehör  Auspuff von Akrapovice auf 226 PS Serie.
SERIE!
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Auf den ersten Testfahrten auf der Rennstrecke kam die „Duc“ auf 319 Km/h.

Hier jetzt ein Paar Bilder:

 

Seltenes ganz Nah.

 

Bei den meisten Motorradmessen findet man immer viele Racebikes obwohl sie selten sind.
Aber auf der EICMA waren es besonders viele Rennmotorräder quasi zum Anfassen, ganz nah.
Da wir ja schon viele Bilder der Neuheiten der Hersteller gesehen habe, möchte ich euch hier ein paar Bilder von Racebikes die mir aufgefallen sind zeigen:

 

Sicherheit kann auch schön sein.

Besonders gut hat mir eine Neuheit gefallen, die mich richtig zum Schmunzeln gebracht hat. Falls ihr PIXAR Fan seid … schaut her:

Was ist denn das bei Husqvarna?

Dieses Motorrad hat mir auch gut gefallen. Die neuen Nakedbikes von Husqvarna:

 

Seht Selbst.

Nun einfach noch ein paar Bilder von der EICMA Motorradmesse in Mailand Itlaien.
Ein Besuch lohnt sich. Die folgenden Bilder sind nur ein kleiner Ausschnitt: