Category Archives: Allgemein

HONDA FIREBLADE SC 77 | SC PROJECT & AKRAPOVIČ TEST | SASS MOTORBLOG

In diesem Video testet das Team von Sass MotorBlog die Endschalldämpfer von Akrapovič und SC Project auf der neuen Honda CBR 1000 RR Fireblade SC 77 2017.

Kamera & Schnitt – Steffen Wagner
Kameraassistent & Co Moderator – Jens Bieger
Moderator & Testfahrer – Chris Sass
Motorradtechnik – Steffen Wagner

Werkstatt : www.bigpoint-speyer.de
Danke an den Geschäftsführer und
Eigentümer – Christian Treutlein

Musik :

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EICMA MILANO 2017

Einmal EICMA und wieder EICMA.

Die Atmosphäre auf der EICMA in Mailand (Italien) ist eine ganz besondere. Rennfahrer wie Valentino Rossi, Cal Crutchlow sind auf der Messe anzutreffen. Auch kann es einem passieren, dass man um die nächste Ecke läuft und 2 Meter von einem entfernt ein Superstar wie Keanu Reeves steht. Dieser stellte dort seine Bikes vor.

Die Messe EICMA in „Milano“ wird immer wichtiger in der Motorradszene.
Leider verliert dadurch unsere INTERMOT in Köln etwas an Boden.

In diesem Beitrag möchte ich nur bedingt auf die Neuheiten der Hersteller eingehen. Den Diese kennt ihr sicher schon von den Herstellerseiten oder andere Plattformen.
Viel mehr möchte ich euch über die Reise zur EICMA und über die Atmosphäre der EICMA berichten.

Ein Besuch lohnt sich alleine schon deswegen, weil nach meinem Eindruck dort die größere Show geboten wird. Also mit Show meine ich die Mühe die sich alle geben, um dort aufzufallen.
Die Stände der Hersteller sind liebevoll und aufwendig dekoriert.
Auch wie bereits erwähnt trifft man dort auf viele Promis. Falls einem das wichtig ist!?
Auch sparen sich meiner Meinung nach die Hersteller mehr Neuheiten für die Messe auf.

 

Neuheiten.

Wie zu Beginn erwähnt, möchte ich hier nur mein persönliches Highlight vorstellen, welches ich in mein Herz geschlossen habe.

Die neue Ducati Panigale V4 Speziale. Diese Motorrad enthält waschechte MOTO GP Technik. Um genau zu sein die MOTO GP Elektronik aus 2015.
Die Panigale besicht mich durch ganz klar ihre Optik, welches die Italiener immer zum verlieben umsetzten. Die Lichter sind eine absolute optische Schönheit.
Und zum einen die Performance, die mein Herz als Racer höher schlagen lässt.
Man sitzt auf der Panigale mega komfortabel selbst in der extremsten Racing-Haltung.
Die Ducati kommt mit dem Zubehör  Auspuff von Akrapovice auf 226 PS Serie.
SERIE!
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Auf den ersten Testfahrten auf der Rennstrecke kam die „Duc“ auf 319 Km/h.

Hier jetzt ein Paar Bilder:

 

Seltenes ganz Nah.

 

Bei den meisten Motorradmessen findet man immer viele Racebikes obwohl sie selten sind.
Aber auf der EICMA waren es besonders viele Rennmotorräder quasi zum Anfassen, ganz nah.
Da wir ja schon viele Bilder der Neuheiten der Hersteller gesehen habe, möchte ich euch hier ein paar Bilder von Racebikes die mir aufgefallen sind zeigen:

 

Sicherheit kann auch schön sein.

Besonders gut hat mir eine Neuheit gefallen, die mich richtig zum Schmunzeln gebracht hat. Falls ihr PIXAR Fan seid … schaut her:

Was ist denn das bei Husqvarna?

Dieses Motorrad hat mir auch gut gefallen. Die neuen Nakedbikes von Husqvarna:

 

Seht Selbst.

Nun einfach noch ein paar Bilder von der EICMA Motorradmesse in Mailand Itlaien.
Ein Besuch lohnt sich. Die folgenden Bilder sind nur ein kleiner Ausschnitt:

Der neue Team Kollege – Jens Bieger

Servus, grüezi und hallo an alle,

Wie ihr unschwer auf dem Bild erkennen könnt schimpfe ich mich Jens Bieger und habe mich dazu entschlossen gemeinsam mit Chris den Motorblog zu erweitern und auszubauen. Daher möchte ich euch einen kurzen Überblick über mein Hobby und ein Teil meines Lebens geben.

Mit 11 Jahren habe ich angefangen Pocketbike zu fahren, was wir doch als Kind irgendwie alle wollten. Daraufhin habe ich das Thema „Pocketbike“ mit 14 professioneller angestellt und habe mir ein professionelles „Minifmofa“ zugelegt.  Damit bin ich dann auch an dem ein oder anderen Meisterschaftslauf angetreten, was ich allerdings zum Start meiner Ausbildung zeitlich bedingt nicht mehr nachverfolgen konnte.

Wie viele von euch habe auch ich mit 16 meinen „125er“ Führerschein gemacht, eine geile Zeit wenn ich so zurück denke, und mit 18 den „Motorrad“ Führerschein. Das Fieber „Rennstrecke“ holte mich schnell wieder ein nachdem ich mir mein erstes „großes“ Motorrad zugelegt habe, eine Suzuki GSXR 600 K8. Nachdem ich diese mit Bravur in die Büsche geschmissen habe, wurde es natürlich nach erfolgreicher Genesung Zeit für was Neues.

Da ich von Haus aus schon 3 Zylinder geprägt war, gab es recht schnell eine Entscheidung. Somit habe ich mir Ende 2015 eine Triumph Daytona 675 zugelegt. Nach vielen Kilometern Straße und gelegentliche Ausflüge auf die Rennstrecke musste ich feststellen das die „Landstraße“ mir immer weniger zusagte, somit entschloss ich mich vor einigen Wochen das Thema „Landstraße“ vorerst an den Nagel zu hängen und mich auf die Rennstrecke zu konzentrieren.

Ihr wisst ja, der Trend geht mittlerweile schon zum dritt Motorrad, daher musste ich mir noch was zulegen. Eine Supermoto soll es sein und ein 2 Takter natürlich auch, daher kaufte ich eine Husqvarna WR300 als Enduro und baute diese recht zügig zu einer Supermoto um.

Nun möchte wir euch an meinem Projekt „Rennstrecke“ sowohl mit der Triumph als auch mit der Husqvarna teilnehmen lassen und hoffen euch dazu zu inspirieren diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen.

Wir blicken schon jetzt auf eine spannende Saison 2018 und sind schon voll in den Planungen.

 

In diesem Sinne,

Genießt den Feiertag

Jens Bieger

 

Foto : Hockenheimring GmbH / Torsten Karpf

#DTMFinale 2017 auf dem Hockenheimring

#DTMFinale 2017 Hockenheimring.

Da ich in Hockenheim aufgewachsen bin, kann ich auf eine seit gestern 33 jährige Motorsportfanzeit zurückblicken.
Okay, davon kann ich mich nur an die letzten 23 Jahren erinnern.

Angefangen in den neunziger Jahren des letzten Jahrtausends. Zu dieser Zeit waren die großen Motorsportveranstaltungen wie zum Beispiel Formel 1 und DTM ein absoluter Zuschauermagnet.
Die Straßen vor dem Hockenheimring und die Tribünen waren komplett voll mit Menschen. Es war nahezu jeder Platz auf den Tribünen besetzt.
Mein Dad trug mich damals als kleines Kind auf seinen Schultern durch die Zuschauermassen. Vorbei an unzähligen Verkaufsständen mit Händler die dort von Süßigkeiten bis zu Modelautos und über Team Bekleidung der Rennteams alles verkauften.
Der Geruch, der heißen Würsten welcher aus den Kiosken strömte und der Sound der Rennwagen, die auf der anderen Seite der Tribünen ihren Vollgasrunden auf dem „Ring“ drehten, brannte sich mir wohlwollend in mein kleines Köpfchen ein.

 

 

Heute wo der Kopf größer und voller wird, haben diese Erinnerungen die ich auf den Schultern meines Vaters gesammelt habe immer noch einen wichtigen und großen Platz darin.
So verging Jahr um Jahr, in denen ich größer wurde und meine Erinnerungen an Motorsport gesammelt habe.
Und so wurde der Hockenheimring auch für mich als Fan und aktiver Rennfahrer ein Zuhause.

 

 

Und leider musste ich auch Jahr für Jahr ansehen, aus welchen Gründen auch immer, das Interesse am Motorsport schwand.
Die Tribünen wurden leerer, nicht alle Plätze besetzt und ganze Blöcke, der Tribünen erst gar nicht mehr geöffnet worden. 
Die Händler verschwanden mit ihren Ständen samt Süßigkeiten, Modelautos und Teambekleidung.
So passierte es, dass ich die letzten zwei Jahre (2015 und 2016) nicht mehr zur DTM ging.
Obwohl der Besuch bei der DTM fast schon Familientradition war.

Und wie es das Schicksal und natürlich auch meine Leidenschaft für den Motorsport es wollte, habe ich letztes Wochenende die DTM auf dem Hockenheimring besucht.

Und was soll ich sagen? WOW GEIL! Ich bin absolut positiv emotional wenn ich an dieses Wochenende zurückdenke.
Ich bin echt von den Socken, was sich die Veranstalter alles ausgedacht haben, um uns Fan´s zu unterhalten und uns zu bieten.
Echter Motorsport zum Anfassen. Fast keine Grenzen zu Teams, Autos und den Fahrern.
Freie Boxen mit Scheiben zum Hautnah in die Boxengasse und in die Boxen zu schauen, um die Teams und Fahrer bei Ihrer Arbeit zu beobachten.
Einen riesigen Platz mit Sitzgelegenheiten und gefühlten 100 ausgestellten Autos und Rennwagen.

 

 

Und dies scheint sich alles auszuzahlen. Den als ich dort am Ring und durch das Fahrerlager gelaufen bin, fühlte ich mich wie durch eine Zeitreise auf die Schultern meines Dad´s zurück versetzt.
Der Sound. Der Geruch. Die vielen Händler mit Ihren Süßigkeiten, Modelautos und Teambekleidung. Und all die Menschen, die fast jeden Platz auf den Tribünen besetzten waren wieder da.

Sie waren alle wieder zurück. Zurück Zuhause. In Hockenheim.

 

DarthRacer_Chris-Sass-Hockenheimring

Chris / Sass MotorBlog fährt auf dem Hockenheimring

Ich war ja schon eine Weile aus dem aktiven „Rennbusiness“ raus. Aber letzten Montag und Dienstag wollte ich es nochmal wissen. Da bin ich mit meiner neuen Honda Fireblade von Honda Vertragshändler Big-Point Speyer mit dem Star Wars Design von Lucas Design auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. UND … das Ergebnis!? Ich kann´s noch. 

Und hier noch ein paar mega geile Bilder von Torsten Karpf.
Danke Torsten. 

 

Sass MotorBlog bei der MOTO GP am Sachsenring 2017

MOTO GP hautnah.

Letztes Wochenende war ich Dank Big Point Speyer live und ganz nah am Geschehen der MOTO GP dabei. Wir waren Gast beim Kiefer Racing Team welches in der Moto2 mit den Fahrern Dominique Aegerter und Tarran Mackenzie an den Start gehen. Und mit weiteren 4 Fahrern im ADAC Northern Europe CUP auf MOTO3 Maschinen. Darunter auch Dirk Geiger der letztjährige Meister des ADAC N.E.C.

Ich hätte die Gelegenheit alle Fahrer zu treffen und mir Ihnen zu sprechen. Dominique kannte ich noch aus meinen aktiven Zeit im Motorsport. Damals sind Dominique und ich im ADAC Junior Cup unterwegs gewesen.
Auch war es sehr spannend die Menschen bei der Arbeit während der Trainings, Qualifikationen und der Rennen zu sehen.
Zudem ist es auch so sehr spannend als „Normalo“ mitten im Geschehen der MOTO GP zu stehen.

Vielen Dank an Big Point Speyer.

Seit gespannt ein kleines Video folgt.

Hier ein paar Bilder von der MOTO GP am Sachsenring 2017

„Fast“ Freddie Spencer und Sass MotorBlog

Viele sagen immer: „Der kocht auch nur mit Wasser. Der ist ein ganz normaler Mensch, wie Du und ich.“
Das mag äußerlich und was die Grundbedürfnisse angeht auch so sein.
Aber Spitzensportler oder Menschen, die großen erreichen sind anders als wir.
Natürlich gehört auch immer etwas Glück zu allem was man tut.
Dennoch glaube ich, dass die Gewinner Typen eben nicht so sind wie Du und ich.

Den sie können eines besonders gut. Und das ist nicht das, worin sie Siege erringen. Nein es ist eine andere Sache. Und zwar besiegen sie ihren inneren „Schweinehund“. Wir all haben Talente und Stärken nur setzen wir uns nicht oft genug dafür ein. Somit siegt immer der innere „Schweinehund“ in uns.

Zum Beispiel wollen wir auch schnell Motorrad fahren und wissen wir müssten heute Abend ins Training für die Fitness. Doch nach einem Arbeitstag machen wir meist das Gegenteil. Wir essen dann eine Pizza vor dem Fernseher.
Anderen ist kein Weg zu weit und keine Aufgabe zu schwer. Und sie besiegen ihren inneren „Schweinehund“.
Und genau darin liegt meiner Meinung nach der Unterschied.
Es gibt Menschen, die für Ihre Ziele Himmel und Erde in Bewegung setzen. Schmerz, Leiden und Entbehrung erfahren, um endlich ihre Ziele zu erreichen.
Deswegen sind diese Menschen, die große Erfolge feiern oder großes leisten für mich Bewunderns wert.

Und auch wenn Sie nur mit Wasser Kochen haben Sie Dinge erreicht von denen andere nur träumen.
Daher bin ich sehr glücklich gewesen, so einen Menschen zu treffen.
Und natürlich ein Bild von ihm, mir und meinem Motorrad zu haben.
Vielen dank für diese Gelegenheit an Big Point Speyer.

Zu : Freddie Spencer holte sich 1983 dort als jüngster Weltmeister in der Halbliterklasse auf der Dreizylinder Honda den WM-Titel, dies war auch für Honda der erste Titelgewinn in der Königsklasse. 1985 wurde Spencer auf der Rothmans-Honda dann sogar Doppelweltmeister in der 250 und 500 ccm Kategorie. Der Amerikaner Freddie Spencer feierte in seiner Karriere 27 Grand Prix-Erfolge, davon 20 Siege in der 500 ccm und sieben in der 250 ccm Klasse.

Hier ein paar Bilder von Mr. Spencer und mir. Und wir unterhielten uns über Star Wars. 😀

vielen Dank für die Foto´s an Rawhunter Visual Media Production dem Profi in Sachen Film, Video und Media.

Honda Fireblade SC77 Star Wars Edition 2017

Möge die Fireblade mit Dir sein.

Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit weit entfernten Galaxis…

 

Star Wars ist eine Geschichte die mich schon immer begeistert hat, seit ich die ersten Episoden das erste mal gesehen habe mit etwa 11 oder 12 Jahren. Mich faszinieren die Welten, Fahrzeuge, Raumschiffe, Geschichten und Charaktere.
Und die Tatsache,dass eine Geschichte auf der ganzen Welt bekannt ist und jeder sofort etwas mit Star Wars anfangen kann.
Also da ich nun ein neues Motorrad bekommen habe und Star Wars Fan bin… klar musste mein eigenes Motorrad etwas damit zu tun haben.

Bestens beraten für so einen Job war ich bei Lucas Design.
Welche in der MOTO GP auch aktuell arbeitet wie zum Beispiel mit Kiefer Racing, Leopard und Marc VDS un nur ein paar zu nennen.
Ronny Geschäftsführer und Gründer von Lucas Design war ebenfalls von der Idee begeistert. Und hatte freie Hand was das Design anging. Bis auf eine kleine Kleinigkeit. Es musste alles vom Imperium oder Darth Vader handeln. Warum das so ist? Dazu vielleicht irgendwann bei Gelegenheit mehr.

Das Motorrad ist ein Standardmodell der Honda Fireblade SC 77 2017 von Big Point Speyer. Warum eine Standardvariante? Bei allen SP Modellen der Honda finden wir keinen schwarzen Rahmen. Welches bei diesem Design schon sehr passend ist. Zu sehen sind auf dem Motorrad Motive aus dem Star Wars Universum. Zum Beispiel einen AT-AT  Kampfläufer (All Terrain Armored Transport), einen Standard Tie Fighter und den persönlichen Tie Fighter von Darth Vader, Darth Vader selbst und der bekannte Todesstern wie auch zuletzt im Star Wars Film Rogue One zu sehen. Sowie mehrer Star Wars, Darth Vader und Darth Racer Schriftzüge. Das Imperiale Logo ist auch an mehrer Stellen eingebunden. Wie witzigerweise am Tank an den Stellen an dem in der Regel das Honda Emblem zu sehen ist.

Weiter finden sich für einen Fan, der nicht tief im Thema Star Wars steckt, mehrere unbekannte Schriftzeichen. Diese Schrift nennt sich „Aurebesh“, und ist die Sprache und Schrift im Star Wars Universum. Um den Tank findet sich die Schrift ebenfalls und bedeutet : „Honda Fireblade SC77 Star Wars Edition 2017″ sowie an der Front und unten am Bug rechts und links :“Honda“ . Und in den Rädern: „Fireblade“.

Die Zahl 77 spielt gerade bei diesem Motorrad ein sehr große Rolle. Das Motorrad hat die Typenbezeichnung „SC77“ und der erste Star Wars Film erschien „1977“. Daher der Zusammenhang der Nummer 77 auf diesem Motorrad.

Auch sehr schön zu wissen ist, dass der Sternenhimmel der als Hintergrund dient, ein echter ist. Es ist also kein animierter  Sternenhimmel aus dem Computer, sondern ein 4K Bild der Sternwarte unseres echten Sternenhimmels.

Es gibt noch viele Kleinigkeiten an diesem Motorrad zu entdecken. Und auch an alles die sich gedachte haben: „Mensch, da gehört doch ein kurzer Kennzeichenhalter, Miniblinker und ein anderer Auspuff dran.“ Ja ihr habt recht. Liegt bereit und wartet auf die Montage. Bleibt gespannt, was noch kommt.

Bilder&Text: Chris Sass
www.bigpoint-speyer.de
www.lucasdesign.de

Motorrad : Honda Fireblade / CBR 1000 RR / SC77 / 192PS / 196KG / 1000ccm / Baujahr 2017