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Totale Kontrolle – wohl eher nicht – und das ist auch gut so !

Totale Kontrolle – wohl eher nicht – und das ist auch gut so !

Honda fireblade + fireblade SP. 2017.

Wenn Generationen aufeinandertreffen sind unterschiedliche Lebensart und
Ansichten vorprogrammiert.
So könnte man einfach, aber lebensnah beschreiben was passieren würde, wenn
eine fireblade von 2017 auf die Heutige, an einem Tisch aufeinander treffen
und in ein Gespräch kommen würden.
Schnell würde klar werden, hier treffen nicht nur 2 Generationen
aufeinander, sondern zwei verschiedene Lebensmodelle.

– Die alte fireblade + SP.
– Die neue Generation.
– Digitale Welt.
– Fireblade 2017 gefahren.
– Fireblade SP. 2017 erlebt.
– Positives
– Negatives
– Persönliches Fazit.

– Die alte fireblade + SP.
3 Jahre bin ich fireblade gefahren. 1 Jahr eine 2012 und dann 2 Jahre die
fireblade SP. 2015.Repsol.
Immer schon war mir die lineare Kraftentfaltung, diese harmonisch
ausgewogene, technische Rennmaschine besonders sympathisch in ihrer Art.
Aber mit etwas Neid blickte ich oft auf die Rennmaschinen anderer Marken,
mit ihren moderneren Erscheinungsbildern, ihren moderneren Elektroniken,
dem neuen TC. und ihren
200 PS Max Leistungen, ihren auf die Rennstrecke konzipierten Fahrdynamiken
und Auslegungen, die die fireblade immer soft aussehen ließen. Als da
wären: Die soundstarke ZX10R, die optisch heißere MotoGP Style R1., die
donnernd schöne Panigale, die einzigartige und agile RSV4R , oder das
Optimum, die S1000RR um nur einige zu nennen. Eigentlich waren sie alle
moderner, stärker, rennstreckenorientierter und damit auch schärfer.
Aber jedes mal wenn ich von einem dieser scharfen Kochmesser stieg und
wieder meine fireblade SP fuhr, wurde mir bewusst was die fireblade,
besonders die SP, ausmachte.

TOTALE KONTROLLE

Das war nicht einfach nur ein Werbespruch von Honda. Nein. Es war wirklich
die Umsetzung auf die Straße.
Sicher hätten die Honda Ingenieure ein Rennbike hinstellen können, das
Kochmesser scharf wie eine
Aokiklinge ist, aber sie taten es nicht, was dazu führte, das Honda im
Vergleich hinterher fuhr.
Obwohl die Honda Fireblade-SP immer noch die am Besten zu fahrende
Sportmaschine mit dem besten Bremsverhalten und fehlerverzeihendem Handling
auf der Straße war, wurde sie von der Kundschaft verschmäht. In der
Kategorie Supersportler ist es nun mal wie auf dem Single-Markt, Optik und
Daten entscheiden ob f… Oder nicht f… bar.
( gemeint ist natürlich fahr oder nicht fahrbar) ??

– Die neue Generation
Neu ist an der fireblade 2017 wirklich einiges. Schlanker und gewichtsmäßig
abgespeckt wurde sie, mehr der Sportlichkeit entsprechend.
Das Design wurde ebenfalls neu in der Hondafamilie gezeichnet und höher
wurde sie, was wahrscheinlich der Handlichkeit / Schwerpunkt zweckdienlich
war.
Keilförmiger ist sie geworden und jetzt auch mit beidseitig leuchtenden
Scheinwerfer.
Die Motor u. Gewichts- Daten der neuen fireblade sowie der SP. Muss man
hier nicht erwähnen, die gibts zuhauf im Netz nachzulesen.

digitale Welt.
Jetzt ist auch sie angekommen im digitalen Zeitalter.
Neben ihrem schon immer sehr gutem ABS. Erhielt sie jetzt endlich auch eine
TC. Die in 9 Stufen verstellbar ist und an ihr eine gekoppelte
Anti-Wheelie-control. Sowie angekoppelte Stopi-control. Zusätzlich bekam
sie eine in 3 Stufen verstellbare Motorbrems-regelung und das ABS ist bis
30 Grad Schräglage kurfenfähig.
Ein TFT. Display zeigt alle wichtigen Infos und ist sogar in der
Hintergrundfarbe wählbar, so kann man z.B.
Zwischen schwarzem oder weißem Hintergrund wählen und Carbon oder
gebürstetes Alu. sind weitere Hintergrundfarben die edel aussehen.
Eigentlich kann man sagen die 2017 fireblade hat alles an Elektronik an
Bord was zur Zeit stand der Technik ist. Kleine Unterschiede gibts zwischen
den Marken jedoch schon noch.
So ist bei einigen Marken das ABS. Abschaltbar oder Variabel mit der
jeweiligen Fahreinstellungen gekoppelt.
Oder z.B. Launch-control oder ein Boxengassen-limiter bei einigen
Konkurrenten dabei.
Aber abgesehen davon ist sie jetzt voll im digitalen Zeitalter angekommen
inklusive Ride-by-Wire.
Die SP. Version besitzt standardmäßig einen 3 Stufigen einstellbaren
Blipper- Schaltautomaten der in der normalen fireblade einfach nachgerüstet
werden kann, einfach ankoppeln fertig.
Natürlich besitzt die SP. Version das was sie eigentlich zur SP. macht. Das
semiaktive Öhlinsfahrwerk, das 3 voreingestellte Stufen hat Race,
sportlich-Straße, Komfort. Und 3 individuell einstellbare Stufen. In jeder
Einstellung kommuniziert das Öhlinsfahrwerk mit der Bordelektronik und
reagiert auf brems, Beschleunigung sowie schräglagewerte und regelt Bis zu
50 X in der Sekunde die Elektronische Übermittlung von CPU. zu den
Fahrwerksventile die Druck u. Zugstufe ansteuern. Soweit die Theorie… In
der Praxis sieht das dann etwas anders aus. Den auch das Öhlinsfahrwerk
unterliegt den Physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Masseträgheit,
Viskosität des Öls und Kräfte die auf Federn usw. wirken. Was dazu führt,
das selbst Hobbyfahrer wie ich gewisse Mängel bemerken, wenn man weiß
worauf zu achten ist. Das beste ist aber das sich das Semiaktive
Öhlinsfahrwerk auf Manuell stellen lässt. Und somit einmal mechanisch
eingestellt wird und so bleibt solange die elektronische Steuerung Off ist.
Was wohl die meisten Rennfahrer auf dem Trac machen werden ??
Die SP2 besitzt ein überarbeiteten Motor der in Verbindung mit einem
Rennkit mehr Leistung generiert.
Über optimierte Ein u. Auslasskanäle, sowie Zylinderkopf, Schmiedefelgen
und geringfügig geänderte Motorelektronik. Sie unterscheidet sich
eigentlich im Motor-Optimierung fürs Rennkit.
Die SP. + SP2 sind übrigens reine 1-Sitzer und nur bis 110 Kg. Zulässig.
Mit dem Rennkit verliert natürlich die SP2 die Straßenzulassung.

-fireblade 2017 gefahren
Die normale fireblade ist anders als früher, das merkt man sofort.
Agil ist sie wie in den Tests beschrieben, aber auch höher ist sie
geworden, in kurven hat man das Gefühl trotz Hang off hoch übern Boden zu
sein.
Was ein komisches Gefühl beschert. Willig leicht lenkt sie ein, tatsächlich
fast auf 600er Niveau und bleibt sauber in der Kurve auf Linie.
Ein leichtes, gutes Gefühl, gut gemacht Honda.
Aber was stark auffällt ist… Die legendäre tolle Kombi-Bremse ist weg.
Fährt man auf eine Kurve zu und bremst stark spürt man nicht die gewohnte
super Stabilität der Vorgänger fireblade die so perfekt stabilisierte und
stabil verzögerte…. Dieses… Vertrau mir, pack ruhig zu… Ich mach das
schon ?? ist weg.
Sie ist jetzt nicht unsicher…. Aber sie zeigt deutlich das nur vorne
bremst und wirkt dadurch nervöser als ihre Vorgänger. Aber im Vergleich zu
anderen Marken auf Augenhöhe.
Wer die tolle Kombi-Bremse und ihre Wirkung aber kennt, wird es schnell
merken und wirklich vermissen, es ist sehr spürbar. ??
Der Motor läuft Honda typisch sauber und ist nicht überraschend, die
fireblade ist immer noch Motor mäßig einfach und berechenbar zu fahren.
Das Getriebe… Super…. ?? da kann weder yamaha R1. Noch kawasaki
mithalten. Egal wie, egal wann, egal bei was… Die Gänge gehen immer super
leicht, sauber und souverän hoch u runter, das es nur so eine Freude ist
die einzelne Gänge durch zu klicken….. Und genau das ist es auch nur….
Einfach ein sauberes klick, klick , toll. ????
Leider ist das Fahrwerk in der Grundabstimmung mit den Erstbereifung ein
absolute Katastrophe ??????
Meinem empfinden nach, absolut inakzeptabel. ????
Selbst bei meinem hohen Gewicht von 100 kg federt die fireblade
Unebenheiten, Spurrillen, Bremsaktionen usw. Nahezu NICHT weg….
Das Fahrwerk ist definitiv für Straße Viel zu hart eingestellt und selbst
das Argument des Händlers das die Reifen schuld wären zieht da nicht.
Bei einer 2 Probefahrt einer Fireblade eines anderen Händlers stellte sich
erneut her raus das zwar die Reifen eine Mitschuld tragen, aber die
Abstimmung des Fahrwerkes schlichtweg falsch ist vom Werk aus, zumindest
für Straße. Da muss man nacharbeiten. Allerdings befürchte ich das viele
junge Fahrer glauben das muss so sein ?? je härter umso besser….. Dieser
Irtum trifft man oft an, leider.
Das Display ist auf neusten Stand und macht einen sehr hochwertigen
Eindruck ?? insgesamt ist die Qualität an Verarbeitung sehr gut. Honda eben
??

Fireblade SP. 2017. ERLEBT
Die SP. Version die aufgewertete Straßenversion vergleichbar mit der Yamaha
R1M. und ihre Hightech Vertreter für die Straße.
Sofort kommt mir der Gedanke anmerken zu müssen das mehrere Marken
mittlerweile auch eine Top-Nakedbike der Hightech klasse anbieten…..
Und wo bleibt wieder Honda !? Aber das ist ein anderes Thema.
Die SP.
Sie fährt man nicht, sie erlebt man ??
Wundervoll, einfach klasse. Sie kann natürlich alles was die normale auch
kann nur hat man das Gefühl, besser ??
Natürlich spielt hier das subjektive mit, da man im Kopf hat die
hochwertigere zu fahren obwohl Bis auf Fahrwerk u Serien Blipper Automat es
das selbe Bike ist nahezu.
Lassen wir mal solch Dinge wie Einsitzer, Titantank usw. außen vor.
Das semiaktive Öhlinsfahrwerk lässt sich auf Rennstrecke, sportlich-Straße
und Komfort-straße stellen. 2 frei programmierbare Plätze und auf Manuell
dort bleibt dann die selbst Mechanisch eingestellte Einstellung.
Gefahren hab ich sie auf Komfort und der Begriff ist wörtlich zu nehmen und
auf Sport, die Einstellungen sind deutlich spürbar und passen perfekt
Motorbremse auf gering und Gas Annahme auf 2 D.h. Nicht zu grob, muss aber
sagen besser wäre wahrscheinlich 3 gewesen wo sie sanfter angehen soll.
In 2 ist sie noch etwas grob in 1. Zu grob.
Anmerken muss ich hier, die Händler stellen gerne 1 oder 2 ein, weil damit
beim Kunde ein kraftvolles anreisen u somit ein subjektiv starkes Bike
suggeriert werden soll.
Das ist genauso wie das runter schalten der Traktionskontrolle auf späte
Regelung. Einfach nur eine subjektive Ego Sache und hat mit tatsächlicher
Fahrzeugleistung
Rein gar nix zu tun.
Wer auf Straße vorsätzliche in Bereich der TC. Kommt hat entweder nichts
verstanden oder kann einfach nicht mit der Maschine umgehen.
Stichwort Kontrolle, der Werbespruch von Honda passt.
Abgesehen von der von mir sehr vermisste geliebte Kombi-Bremse ist die SP.
Einfach nur toll.
Sie ist sportlicher geworden, athletischer, aber funktioniert perfekt
einfach.

Etwas zu bauen das technisch auf höchstem Niveau ist und dabei zuverlässig
funktioniert und leicht und einfach zu handhaben ist mag nicht spektakulär
erscheinen.
Ist aber die höchste Ingenieurs-Kunst.

Und das ist die fireblade SP. 2017 definitiv
Eine Maschine die es leicht macht, schnell zu sein ohne unnötig zu stressen.
Ich bin in die kurven REIN – DURCH – RAUS wie mit einem scharfen Kochmesser
durch zartes File.
In meiner persönlichen wohl fühl Schräglage bin ich aus der Kurve raus und
noch während dessen das Gas auf und den Gang hoch.
Alles hat super funktioniert. Dann wollt Ichs wissen… Wieder in kurve
rein und beim raus beschleunigen ein Gang runter und Gas auf…
Mit steigender Drehzahl schreit die fireblade wie ein “ TIE -FIGHTER aus
Star Wars “
Keine Unruhe, keine Nervosität, klasse ??
Natürlich hab ich nicht alles voll gegeben, schließlich befand ich mich auf
öffentlicher Straße und da sind gewisse Dinge immer noch zu beachten.
Ein gefährden anderer oder mich selbst ist unnötig und wenig spaßig.
Zudem finde ich es Respektlos eine geliehene Maschine grob zu behandeln.
Da war es wieder… Das Honda typische Gefühl….. Kontrolle, nur eben
Athletischer ??
Auch schreit sie mehr als früher. Lauter trotz Euro 4 Norm.
Optik ist Geschmacksache, das „LEICHT-SEIN “ Gefühl nicht, und das hat die
SP. Super drauf. ??

Positives.
– Deutlich athletischer
– Gewohnte saubere Qualität
– Toll Agilität und in kurve stabil
– Digital ganz oben
– Einfach zu fahren
– Getriebe u. Automat, großes Kino

Negatives.
– normale fireblade Fahrwerks Einstellung Katastrophe für Straße.
– Leider keine Super-Stabilisierende Kombi-bremse mehr

Mein Fazit.
Bei der normalen fireblade ist ein richtiges Fahrwerk einstellen
unabdingbar.
Der Schaltautomat sollte zu geordert werden, des Spaßfaktor wegen.
Sonnst ein sehr gut funktionierendes Bike.

Die SP. Version stellt unaufgeregt aber Chirurgisch klar den aktuellen
Stand der Technik dar.
Sie proletet nicht, sie erregt nicht Optisch das aufsehen.
Sie glänzt durch ihr Können.
Sie macht es leicht, schnell zu sein und das ist hohe Ingenieurs-Kunst.

TEXT: Feedback Mannes
Bilder: Feedback Mannes

Abenteuerlust und Fernweh mit der CFR 1000 L Africa Twin

In der letzten Woche wurde ich von Christian Treutlein von Honda Bigpoint in Speyer zur Präsentation einer neuen Enduromachschiene eingeladen.
Zugegeben mein Herz schlug schon immer für Supersport Motorräder. Doch im letzten Jahr könnte ich in Spanien eine größere Endurotour machen. Mit dem Motorrad in einem ausgetrockneten Flussbett in einer Schlucht umringt von hohen Bergen, bahnten wir uns den Weg mutterseelenallein durch die unberührte Natur. Oft fühlte ich mich schon auf den Straßen mit dem Motorrad frei.
Doch eine Motorradfahrt durch die freie Natur, und das intensive Fahrgefühl, mit dem Motorrad durch tiefen Sand und über Steine hinweg zu fahren, Abhänge hoch und runter durch enge Passagen und weite Flächen mal langsam mal schnell, den eigenen aufgewirbelten Staub in der Sonne zu sehen, war großartig.
So fühlte ich das Gefühl des Motorradfahrens und Freiheit völlig neu. Ich hatte vorher schon riesen Spaß am Motorrad, doch jetzt hatte ich wieder dieses breite Grinsen, wenn ich den Helm absetzte.

Hier meine Endurotour mit einer Suzuki RMZ 250 in Spanien.

Natürlich habe ich weiter Ziele auf der Rennstrecke, die ich verfolge, doch ein weiterer Wunsch in meinem Leben ist dazu gekommen. Eine große Endurotour in einem abgelegenem Stück Erde.
Doch dann stellt sich weniger die Frage, wo, denn es gibt, wunderschöne Orte auf unserem Planeten, sonder mit welchem Motorrad.
Und dieses Motorrad hat nun mich gefunden. Dieses Motorrad versprach mir auf den ersten Blick durch sein Aussehen, Name, Geschichte und Technik all meine Wünsche in Sachen Fernweh, Freiheit und Abenteuer zu erfüllen.

Dieses Motorrad ist die neue Auflage der Honda CRF 1000 L bekannt unter dem legendären Namen „Africa Twin“. Die Gesichte dieses Motorrades begann 1984 im gleichen Jahr, in dem ich geboren wurde, was mich etwas mit diesem Motorrad verbindet. Doch zum Einsatz kam die Africa Twin erstmalig im Jahre 1985 im legendären Rennen Paris – Dakar. Die Honda wurde 1984 von Honda Racing Corporation ( HRC ) in Auftrag geben, um die Dominanz der BMW R 80 GS in diesem Rennen zu brechen. Was auch gelang. Die Africa Twin von Honda gewann von 1986 bis 1989 viermal in Folge die Rallye Paris-Dakar. Dabei gewann sie auch einen neuen Spitznamen die „Queen of Africa“

Mit diesem Hintergrund und dem Aussehen habe ich mich tatsächlich in eine Enduro von Honda verliebt. Es gibt viele qualitative Motorradhersteller, die tolle Motorräder bauen. Aber von allem dem schönen und der Technik sind Honda Motoren die weit verbreitetsten auf diesem Planeten. So glaube ich auch mit Touren in abgelegenen Ort dieser Welt mögliche Teile für dieses Motorrad zu erhalten. Die ist ein weiterer Grund, warum ich mir dieses Motorrad für eine Weltreise zulegen würde.
Ebenso beeindrucken die technischen Daten. Die neue CRF 1000 L Africa Twin kommt daher mit 998ccm Zwei Zylinder und 95 PS. Das Motorrad kann mit Doppelkupplungsgetriebe (Automatikschaltung) bestellt werden. Bis zu 80 Fahrmodi einstellbar für jede Fahrsituation und Fahrkönnen.

Bestens beraten lassen könnt Ihr Euch bei Honda Bigpoint in Speyer. www.bigpoint-speyer.de
Einen Besuch in Speyer im Ladengeschäft kann ich Euch nur empfehlen. Den dort findet Ihr individuelle umgebaute Motorräder von der Rennmaschine bis zur Enduro.

Ich werde mir die neue CRF 1000 L Africa Twin in Weiß auf meinen Wunschzettel schreiben.
Und hoffe dann Euch irgendwo auf der Welt damit zubegegnen.